Kunden, Ansprechpartner & Projekte
Verwalten Sie Firmenkunden, ihre Ansprechpartner und Projekte zentral. Ordnen Sie Belege und Dateien dem passenden Vorgang zu, damit Informationen nicht über viele Postfächer verteilt bleiben.
Vom Beleg bis zum CI-Closed Shop: Lesen Sie, welche Aufgabe PrintDesk übernimmt und welcher Baustein zu Ihrem Einsatz passt.
Kunden, Produkte und Aufträge gehören zusammen. PrintDesk führt die Informationen im passenden Beleg- und Produktionsablauf weiter.
Verwalten Sie Firmenkunden, ihre Ansprechpartner und Projekte zentral. Ordnen Sie Belege und Dateien dem passenden Vorgang zu, damit Informationen nicht über viele Postfächer verteilt bleiben.
Erstellen Sie in allen Tarifen Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Mahnungen und Auftragstaschen. Vorhandene Informationen lassen sich im Belegablauf weiterverwenden; jeder neue Beleg zählt zum Monatskontingent.
Geben Sie Belege als PDF aus. Eingerichtete Beleglayouts mit Logo, Texten und vereinbarten Angaben sorgen für einen konsistenten Auftritt gegenüber Ihren Kunden.
Halten Sie Produktionsinformationen, Dateien und den Bearbeitungsstand am Vorgang zusammen. Nutzen Sie die Auftragsübersicht, um die nächsten Arbeitsschritte und Rückfragen im Blick zu behalten.
PrintDesk unterstützt Rechnungsnummern, den Abschluss und die Sperrung von Rechnungen sowie Stornoprozesse. Die konkrete Nutzung und eine Buchhaltungsübergabe werden passend zu Ihrem Betrieb eingerichtet.
Exportieren Sie die unterstützten Geschäftsdaten und geben Sie Rechnungen als CSV beziehungsweise PDF aus. Für spezielle Formate Ihres Steuerbüros oder einer Fachsoftware wird der benötigte Umfang gesondert geprüft.
Druckprodukte haben Varianten, Mengen und unterschiedliche Wege in die Produktion. Bilden Sie die für Ihren Betrieb relevanten Angaben ab.
Pflegen Sie Produkte mit ihren Eigenschaften und Varianten. Mengenabhängige Preise bilden unterschiedliche Auflagen ab. Vorhandene Staffelpreise lassen sich im passenden Angebots- oder Shopprozess verwenden.
Bieten Sie vorproduzierte Artikel zur Bestellung an. Ein eingerichteter Bestand kann im Closed-Shop-Checkout berücksichtigt und reduziert werden. Das ersetzt keine umfassende Lagerlogistik mit sämtlichen Warenbewegungen.
Ordnen Sie hochgeladene oder erzeugte Druckdateien dem richtigen Auftrag beziehungsweise der Position zu. Vorhandene Nachlade- und Fehlermeldungspfade helfen dabei, fehlende Dateien sichtbar zu machen.
Legen Sie fest, ob ein Artikel selbst produziert oder über einen vereinbarten Lieferanten abgewickelt wird. Schnittstellen und Lieferantenmail werden passend zum vorgesehenen Ablauf eingerichtet.
Ihr öffentlicher Shop verkauft. PrintDesk führt den Auftrag im Backoffice weiter. Die angebundenen Shops werden getrennt eingerichtet.
Binden Sie passende WooCommerce-Shops an Ihren PrintDesk-Arbeitsbereich an. Verbindungen und Produktzuordnungen werden pro Shop verwaltet. Die erste Verbindung ist in Free, Basic, Pro und Premium enthalten. Weitere Shops ergänzen Sie unabhängig vom Belegtarif.
Synchronisieren Sie die eingerichteten Produktinformationen, Varianten und Preise. Welche Daten führend sind und wie bestehende Shopprodukte übernommen werden, wird vor dem Einsatz festgelegt.
Übernehmen Sie WooCommerce-Bestellungen in den Auftragsablauf. Der Bestellabgleich läuft im eingerichteten Takt. Fehlende Druckdateien können angezeigt und über den vorgesehenen Wiederholungsprozess nachgeholt werden.
Koppeln Sie das passende PrintDesk-Plugin mit dem Arbeitsbereich. Versionen und Schnittstellen werden gemeinsam geprüft, bevor eine Verbindung für den laufenden Betrieb eingesetzt wird.
PrintDesk Brand und Closed Shops machen aus vielen Einzelanfragen einen strukturierten Bestellweg. Kunden sehen die für sie freigegebenen Produkte.
Stellen Sie einen zugangsgeschützten Produktkatalog für ein Unternehmen oder einen vereinbarten Nutzerkreis bereit. Produktfreigaben, Gruppen und Standortzuordnungen bestimmen den verfügbaren Umfang.
Bilden Sie die vereinbarten Standorte und Gruppen ab. Besteller arbeiten mit den Niederlassungen und Mitarbeitern, für die sie berechtigt sind. Eine Zentrale kann den übergreifenden Ablauf organisieren.
Ein zuständiger Besteller kann Drucksachen für mehrere Mitarbeiter bestellen. Diese Mitarbeiter können als reine Datensätze geführt werden und benötigen dann keinen eigenen Login.
Mitarbeitername, Funktion, Kontaktdaten und hinterlegte Standortwerte können in freigegebene Vorlagen übernommen werden. Feste Werte werden zentral gepflegt; editierbare Felder bleiben gezielt begrenzt.
Sammeln Sie Produkte im Warenkorb und bestellen Sie an die freigegebene Lieferadresse. Bestellungen und ihr Status bleiben im Portal nachvollziehbar. Lieferoptionen und Versandkosten werden individuell eingerichtet.
Leiten Sie Bestellungen über die eingerichteten Freigebergruppen beziehungsweise zuständigen Personen. Ob und wann eine Freigabe erforderlich ist, hängt vom vereinbarten Ablauf ab. Mehrstufige Betrags- und Budgetregeln gehören zum Ausblick.
Eine Vorlage definiert den Rahmen. Stammdaten und freigegebene Felder liefern die Inhalte. So entsteht ein wiederholbarer Gestaltungsablauf.
Legen Sie Logo, Grundlayout, Farben, feste Texte und erlaubte Felder fest. Nutzer personalisieren innerhalb der freigegebenen Vorlage, ohne die gesamte Gestaltung verändern zu können.
Nutzen Sie die vorhandenen Regeln für Pflichtfelder, Zeichenlängen, variable Inhalte und die Anordnung von Text. Das Verhalten der konkreten Vorlage wird an kurzen und langen Beispieldaten geprüft.
Lassen Sie eine personalisierte Vorschau erzeugen und vor der Bestellung bestätigen. Die erzeugte Druckdatei wird im eingerichteten Prozess zum Auftrag übernommen. Druckformat, Schriften und Ausgabeeinstellungen werden vor dem Einsatz getestet.
Für passende offene Shopanwendungen können freigegebene Designer-Modi mit Text, Bildern und Gestaltungselementen eingesetzt werden. Welche Modi und Produktarten passen, wird separat geprüft und vereinbart.
Verbinden Sie die Stellen, an denen Daten heute doppelt erfasst werden. Fremdkonten, Druckproduktion und individuelle Integrationen bleiben transparent getrennt.
Die vorhandene Anbindung umfasst Produktinformationen, Varianten, Preise und implementierte Wege für Bestell- und Druckdatenübergabe sowie Statusabfrage. Der konkrete Ablauf wird vor dem Einsatz abgenommen.
Übertragen Sie eingerichtete Rechnungen und gleichen Sie den Status ab. PrintDesk bleibt Ihr operatives System; die Finanzbuchhaltung erfolgt im angebundenen Buchhaltungssystem.
Betrachten Sie die unterstützten Umsatzdaten nach Zeitraum, Kanal, Kunde und Produkt. Die verwendete Umsatzbasis und der Umgang mit Storno werden vorab vereinbart.
Sprachen, Währungen, Schweizer QR-Rechnung und besondere Liefer-/Rechnungsangaben werden am konkreten Anwendungsfall geprüft. Besondere Anforderungen gehören in das gemeinsame Einrichtungsangebot.
Mehrstufige Budgetfreigaben, Shopify, SSO, besondere ERP-Schnittstellen und vollständiges White Label sind keine pauschal enthaltenen Standardleistungen. Wir führen sie getrennt als geplante Erweiterungen.
Lernen Sie PrintDesk kennen. Gemeinsam besprechen wir Ihren Bedarf und den passenden Testumfang.
Persönliche Auswahl und Freischaltung. Die reguläre Online-Buchung folgt später.