Schluss mit Kalkulationsfehlern, vergessenen Rüstkosten und veralteten Preislisten. PrintDesk berechnet Ihre Druckpreise automatisch auf Basis aktueller Materialkosten, Maschinenstundensätze und Staffellogik – und überträgt das Ergebnis direkt ins Angebot.
Wer Druckpreise heute noch in Excel-Tabellen oder mit Erfahrungswerten kalkuliert, setzt seine Druckerei systematischen Risiken aus. Hier sind die häufigsten Fehlerquellen – und was sie kosten.
Papier- und Substratpreise schwanken. Werden Preislisten nicht aktuell gehalten, kalkulieren Sie mit falschen Grundkosten – und verlieren Marge.
Besonders bei Kleinauflagen schlägt die Einrichtezeit prozentual stark zu Buche. Wer sie pauschal oder gar nicht ansetzt, arbeitet unter Selbstkosten.
Drei Auflagenstufen, verschiedene Produkte, mehrere Materialoptionen – manuell ein Zeitaufwand und eine permanente Fehlerquelle.
Wer die Kalkulation in eine separate Angebotsvorlage überträgt, riskiert Zahlendreher und Inkonsistenzen – die der Kunde bemerkt.
Praxisbeispiel: Eine mittelständische Druckerei stellte nach Einführung von PrintDesk fest, dass sie bei Auflagen unter 500 Stück systematisch 18 % der tatsächlichen Rüstkosten nicht abgerechnet hatte. Auf drei Jahre hochgerechnet: ein sechsstelliger Verlust. Mit automatisierter Kalkulation gehört dieses Risiko der Vergangenheit an.
PrintDesk deckt alle relevanten Kalkulationsparameter ab – vollständig konfigurierbar auf die Kostenstruktur Ihrer Druckerei.
Alle Materialien, die in Ihrer Druckerei eingesetzt werden – Papiere, Folien, Karton, Sondersubstrate – werden mit ihren Einkaufspreisen, Formaten, Grammaturen und Verarbeitungseigenschaften im Materialstamm von PrintDesk hinterlegt. Ändert sich der Einkaufspreis eines Papiers, aktualisieren Sie ihn an einer Stelle. Alle zukünftigen Kalkulationen, die dieses Material verwenden, rechnen automatisch mit dem neuen Wert.
Das eliminiert die größte Fehlerquelle in Excel-basierten Kalkulationen: redundante Preispflege in mehreren Tabellen, die zwangsläufig zu Inkonsistenzen führt.
PrintDesk berechnet alle Auflagenstufen gleichzeitig aus einem einzigen Kalkulationsmodell heraus. Hinterlegen Sie Ihre gewünschten Staffelstufen (z. B. 100 / 250 / 500 / 1.000 / 2.500 Stück), und PrintDesk ermittelt für jede Stufe automatisch Gesamtkosten, Stückpreis und empfohlenen Verkaufspreis. Die Staffellogik berücksichtigt dabei, dass Rüstkosten fix sind und erst ab einer bestimmten Auflage sinkt der Einfluss auf den Stückpreis – genau wie es der Realität entspricht.
Jede Maschine in Ihrer Druckerei erhält in PrintDesk ihren individuellen Maschinenstundensatz – inklusive Abschreibung, Energiekosten und Wartungspauschale. Rüstzeiten werden pro Druckverfahren und Format definiert und fließen automatisch in die Kalkulation ein. Das Ergebnis: präzise Maschinenkosten ohne Faustformeln, die je nach Auftragstyp erheblich von der Realität abweichen können.
Darüber hinaus können Weiterverarbeitungsschritte wie Falzen, Heften, Kaschieren oder Stanzen mit eigenen Zeitwerten und Kosten hinterlegt werden. So entsteht eine vollständige Prozesskalkulation, die jeden Schritt Ihres Produktionsprozesses korrekt abbildet.
Der wichtigste Schritt nach der Kalkulation ist das Angebot. In PrintDesk sind Kalkulation und Angebotswesen direkt verknüpft: Mit einem Klick wird aus der abgeschlossenen Kalkulation ein professionelles Angebot im Corporate Design Ihrer Druckerei erstellt – mit allen Staffelpreisen, Produktbeschreibungen und Ihren Geschäftsbedingungen. Der Kunde erhält ein klares, übersichtliches Dokument; Ihr Betrieb vermeidet Übertragungsfehler vollständig.
Lesen Sie mehr in unserem Blogartikel: Druckerei Kalkulation Software – warum Automatisierung entscheidend ist.
PrintDesk ist keine isolierte Kalkulationslösung – es ist ein integriertes System, das Kalkulation, Angebot, Auftrag und Rechnung nahtlos verbindet.
Die Stärke von PrintDesk liegt in der durchgehenden Datenintegrität: Eine einmal erstellte Kalkulation bildet die Grundlage für Angebot, Auftragsbestätigung, Produktionsplanung und Rechnung. Kein Schritt erfordert eine erneute Dateneingabe. Das bedeutet: Die Zahlen auf der Rechnung stimmen exakt mit dem überein, was dem Kunden im Angebot versprochen wurde – und mit dem, was in der Produktion tatsächlich kalkuliert wurde.
Für die Print-MIS-Funktionalität bedeutet das: Alle Auftragsdaten sind vollständig, Produktionslisten enthalten alle notwendigen Spezifikationen, und das Rechnungswesen hat immer eine saubere Datengrundlage. Die Auftragsverwaltung in PrintDesk verbindet alle diese Schritte in einer einheitlichen Oberfläche.
PrintDesk ermöglicht die Nachkalkulation nach Auftragsabschluss: Vergleichen Sie Ihre Vorkalkulation mit den tatsächlich angefallenen Kosten. Identifizieren Sie systematisch, welche Produktkategorien, Druckverfahren oder Auflagengrößen profitabel sind – und passen Sie Ihre Kalkulationsbasis kontinuierlich an die betriebliche Realität an. Das ist Kalkulation als lernender Prozess, nicht als einmaliger Schätzvorgang.
Ja. PrintDesk ermöglicht die vollständige Konfiguration eigener Substrate, Materialpreise und Maschinenstundensätze. Alle Kalkulationen basieren auf Ihren individuellen Kostendaten, nicht auf Standardwerten. Die Konfiguration erfolgt über eine übersichtliche Stammdatenverwaltung und kann jederzeit aktualisiert werden.
Sie hinterlegen die gewünschten Auflagenstufen (z. B. 250 / 500 / 1.000 / 2.500 Stück). PrintDesk berechnet für jede Stufe automatisch Gesamtpreis, Stückpreis und Marge – basierend auf denselben Kostenparametern wie die Grundkalkulation. Fixkosten (Rüstzeiten) werden korrekt auf die Auflage verteilt; variable Kosten skalieren linear. Das Ergebnis ist eine realitätsgetreue Staffelpreislogik.
Mit einem einzigen Klick wird aus der abgeschlossenen Kalkulation ein professionelles Angebot im Corporate Design Ihrer Druckerei erstellt. Das Angebot enthält alle Staffelpreise, Produktbeschreibungen, Lieferbedingungen und Ihre Geschäftsbedingungen. Es kann direkt aus PrintDesk per E-Mail versandt oder als PDF exportiert werden.
Ja. PrintDesk bietet einen Soll-Ist-Vergleich zwischen der ursprünglichen Vorkalkulation und den tatsächlich angefallenen Kosten. So identifizieren Sie systematisch, wo Ihre Kalkulationsbasis optimiert werden sollte. Die Nachkalkulation ist besonders wertvoll für Produktkategorien mit komplexen Produktionsprozessen oder schwankenden Materialkosten.
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